TextMate, Unity3D and SVN
This is an ongoing and growing collection of hints and experiences for working with unity, textmate and svn. first thing:
Filtering unneccessary .meta files inside Textmate’s project folder:
Inside Textmate, venture to the prefs panel and change the File Filter in the Advanced Settings Panel to:
!(/\.(?!htaccess)[^/]*|\.(tmproj|o|pyc)|/Icon\r|/svn-commit(\.[2-9])?\.tmp|\.meta)$
UX in a Box
Some useful tools for concept, strategy, design & technology or creative development as I tend to describe, as it applies for a lot of disciplines.
UX Basis has a nice recurring approach as for most projects you wont have a final point of delivery but an evolving evolutionary process.
More generic work process links:
http://project.cmd.hro.nl/cmi/hci/toolkit/index2.php
Quantum Mechanics
Very good introduction:
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Was ist Design: Teil 1
Die wohl am häufigsten anzutreffende Antwort wird vielleicht die werbliche Gestaltung sein. Vielleicht dicht gefolgt von Interpretationen, die mehr den Künsten oder dem industriellen (Mode-, Grafik-, Interactive-, Produkt-, u.v.a.) Design zuzuordnen sind. Weitere könnten das “Prozess-Design” oder systemisches Design sein. Oder Designer-Drogen. Sicherlich gibt es noch sehr viele Bereiche, die unter dem Begriff Design zusammenfassbar wären, die Grauzone ist dabei natürlich sehr hoch, da heute jeder Design in irgendeiner Form als Notwendig erachtet und somit der Einsatz des Wortes in Mode gekommen ist. Allen gemeinsam ist jedoch, dass ein mehr oder weniger zielgerichteter Prozess zu einem bedarfsorientierten umsetzen oder handeln führt, also konkret z.B. eine Zahnbürste wird, für eine rechte Hand optimiert, entworfen, oder abstrakter ein Ablauf für eine Zielgruppe oder einen Einsatzzweck definiert. Wenn man sich dies alles bewusst macht, fällt auf, das Design sicherlich auch als rein visuelle oder haptische Komponente verständlich sein kann, aber auch als super abstrakter Prozess oder idealer Weise die Kombination beider:
“Ein gesamtheilticher Vorgang, der alle das jeweilige System betreffenden Komponenten umfasst und zu einem auf den Bedarf hin ausgerichteten und optimierten Ergebnis führt.”
Dies könnte eine idealisierte Definition sein. Wie das aber meist so ist mit den Idealen, ist der menschliche Drang zum subjektiven interpretieren der Faktor, der das Ganze wieder unscharf werden lässt, aber eben auch menschlicher, also für den Menschen (um den es ja letztendlich geht) verständlicher.
Genau so wie man z.B. zwischen Kunst, also der zweckentbundenen Gestaltung und dem visuellen Design, also dem zweckgebundenen Design, unterscheiden muss, so kann man auch z.B. das wuchernde organische Entwickeln eines Ablaufs (lernen eines Jobs “on the fly”, aka “trial-and-error”) einem durchgestylten Prozess zur Unterrichtung eines Menschen in diversen Abläufen gegenüberstellen.
Worauf will ich hinaus?
Wenn man das zuvor gesagte als Basis nimmt, fallen jedem leicht ein paar Beispiele ein, in denen etwas “konstruiertes” auf der einen Seite und etwas “natürlich gewachsenes” auf der anderen Seite gegenüber gestellt werden kann.
Ich persönlich sehe das eine als “heissen”, das gegenüber liegende als “kalten” Prozess, vollkommen unabhängig davon, ob es ein konkret visuelles, ein abstrakt konstruiertes oder etwas völlig anderes als Ergebnis haben soll.
Es geht quasi darum, den Ursprungspunkt zu definieren, mit all seinen Eingangsparametern und das Ziel. Der Prozess der hier nun gestaltet wird, ist eine gesunde Kombination aus “heissen” und “kalten” Prozessen, nämlich den “konstruierten” und den “organischen”.
Nun bin ich doch recht weit vom Thema abgekommen! Oder doch nicht? Eigentlich wollte ich über Design reden. Letztendlich tue ich genau dies. Es geht letztendlich darum, Design nicht nur als produktives umsetzen nach dem Ansatz “form follows function” zu begreifen, sondern es als generellen Ansatz für das Formen, das Modellieren von jeglichen Abläufen zu sehen. Unabhängig vom Geschäftsfeld, Auftraggeber, Zielsetzung, Herleitung, usw.
“Alles ist Design. Die Kunst besteht darin, Design als Prozess zu sehen der gesamtheitlich ein Ziel definiert und den Weg dahin modelliert.”
Nun ist dies alles schön daher gesagt, alles in allem doch nichts besonderes. Aber wie schafft man denn ein “gesamtheitliches Design”?
Dazu mehr im nächsten Teil…
Is an early adopter a more technology savvy person?
i just saw this report on blackberrycool about flawed comparisons between e.g. iphone and blackberry.
interesting about this whole topic could be another point of view: is it true, that a device which is easier to use because of a good interface design is technologically more challenging, than one designed in a different/ not as user friendly manner?
the same comparison applies in the neverending win/osx comparison, where you cannot automagically assume, an early adopter is a more technology savvy person. usually a pro user of blackberry or windows might be more savvy as they can overcome the restrictions brought by bad system design.
dont get me wrong, i develop for osx and iphone, android, etc. but i guess this might be a valid point of view, too, rendering these social hullabaloo comparisons meaningless anyway: never believe a comparison you didn’t fake yourself ;)
waiting for my zii
hope to receive it soon. as well waiting for my stantum devkit… will be a awesome autumn.
WiiSpray Video
Martin Lihs arbeitet weiter an seiner WiiSpray. Nach wie vor ein Brett vor dem Herrn :)
WiiSpray Teaser from Martin Lihs on Vimeo.
My Commençal Supreme
Just to complete the “my vehicle photo collection”:


Components:
Hope Hubs, Sun Single Track Rims, Marzocchi 66 ETA, X-Fusion Vector PVA, Formula the One, SRAM X9, Truvativ Stylo Cranks, Crank Brothers 50/50 Pedals, Chris King Headset
Bright Tradeshow + Leo Burnett Actionfigur
Auf der schönen Bright gab es natürlich viele interessante Dinge zu sehen, lustig war auf jeden Fall AUXPEERs Vinyl-Toy Stand! Unter anderem gab es da kurioser Weise auch eine Leo Burnett Figur:

Und hier noch weitere shots:

Some Computer Retro
Today, in a little retro feeling, i looked up my first two computers. My first computer was a Sinclair ZX81 from Sinclair. This little plastic box with foil “keyboard” made my start into the world of digital and analog design. Yes, hard to believe. After toasting this lucky piece of technology, i found a Laser210 at a friends place. At least it had a gum keyboard instead of the foil, more RAM and color! Woohoo!
My gaming history started in ’82 with MBs (yeah my initials) Vectrex, which had a quite rare vector monitor. Sadly it got replace by an Atari 2600, which featured colored games.
After the usual C16 / Plus4 / C64 / C128 era i ended up with an Acorn Archimedes A310. This was the most amazing piece of homecomputer. It featured a RISC processor and a really nice BASIC interpreter where you could add inline assembly code, wow. During this time Jan Klose and i started coding and designing games.
FutureOfGraffitiDeluxe
As all of us want to enjoy life on a colourful planet, check this out which is really amazing: graffitiresearchlab.
Where to go tonite?
A new project in cooperation with BOQOO: Barcelona is suffering heavily from too many flyers. Though i quite like good printed stuff, we have an environmental issue coming up here sooner or later. Therefore we are starting to implement pur new POI devices, where everybody from local to tourist can get the latest club information straight to our Flash + Phidget driven Terminals. Watch out for the full report in a couple of days.
























